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flowit verstehen: Überblick, Module und erste Schritte 🚀

Vor über 2 Monaten aktualisiert

Kurzüberblick 👀

flowit ist eine modulare, Swiss-made People-Plattform, die Engagement, Performance, Entwicklung und Lernen systematisch miteinander verbindet.

Sie macht sichtbar, was in Teams wirklich passiert, verknüpft qualitative Signale mit Leistungs- und Entwicklungsdaten und liefert Connected Insights für fundierte Entscheidungen.

Dieser Artikel gibt dir das Gesamtverständnis von flowit und zeigt dir, wie du sinnvoll startest.


1. Worum es bei flowit im Kern geht 💡

Starke Organisationen beginnen bei Teams, die sich gesehen und unterstützt fühlen. Führungskräfte spüren oft früh, dass sich etwas verändert – lange bevor klassische Kennzahlen dies zeigen.

flowit hört Teams regelmässig durch kurze Check-ins zu, verbindet diese Signale mit weiteren Datenpunkten und macht Ursachen sichtbar.

So entstehen Klarheit, Orientierung und die Möglichkeit, früh zu handeln.

Ergebnis:

  • Teams fühlen sich gehört 🤝

  • Führungskräfte handeln sicher 🎯

  • Organisationen entwickeln sich mit Vertrauen und Stabilität 📈


2. Das Fundament: Connected Insights 🧠

Connected Insights ist das Herzstück von flowit und etabliert flowit als essentielles Führungsinstrument für Exekutive und Führungskräfte.

Sie bedeuten:

  • Erkenntnisse aus Engagement, Performance und Growth werden zusammengeführt 🔗

  • Daten werden kontextualisiert statt isoliert betrachtet

  • HR und Führung erhalten ein Gesamtbild statt einzelner Kennzahlen

Connected Insights beantworten unter anderem:

  • Warum verändert sich Engagement in einem Team?

  • Welche Performance-Muster hängen mit fehlenden Skills zusammen?

  • Welche Massnahmen zeigen Wirkung?

Vertiefende Informationen

Für eine detaillierte Erklärung der Logik, Auswertungsmöglichkeiten und konkreten Anwendung von Connected Insights, klicke bitte auf die weiterführenden Artikel im Help Center.

Dort findest du alle wichtigen Informationen zur Interpretation der Zusammenhänge, zur Ableitung von Massnahmen sowie zur strategischen Nutzung im Führungs- und HR-Alltag.


3. Die Module im Überblick 🧩

Engagement / Umfragen 💬

Das Engagement-Modul dient der kontinuierlichen Standortbestimmung und dem Zuhören.

Abgedeckt werden:

  • Regelmässige Puls-Umfragen mit kurzen Check-ins

  • Themen- und Zielgruppen-Umfragen

  • Begleitung von Veränderungs-, Wachstums- oder Transformationsphasen

  • Externe Umfragefunktionalität

  • Benchmarking

  • Stimmungsanalysen

  • Identifkation von Engagementtreibern

  • Handlungsmassnahmen

Mehrwert:

  • Frühzeitiges Erkennen von Stimmungen, Trends und Risiken 🚦

  • Vergleichbarkeit über Zeit, Teams und Standorte

  • Klare Priorisierung von Handlungsfeldern

Rolle im Gesamtsystem:

Engagement zeigt, wo genauer hingeschaut werden muss 👀

Details zur Erstellung, Frequenz, Fragearten und Auswertung findest du in den entsprechenden Artikeln im Help Center.


Performance / Reviews 🎯

Reviews sind bei flowit strukturierte, wiederkehrende Feedback- und Reflexionsformate.

Sie dienen nicht primär der Bewertung, sondern der Klärung, Entwicklung und gemeinsamen Ausrichtung.

Ein Review beantwortet:

  • Was läuft gut? ✅

  • Wo besteht Entwicklungsbedarf? 🌱

  • Was sind die nächsten Schritte? ➡️

Welche Arten von Reviews gibt es?

Je nach Zielsetzung können unterschiedliche Review-Formate eingesetzt werden, zum Beispiel:

  • Mitarbeitenden-Reviews

    Regelmässige Gespräche zu Leistung, Zusammenarbeit und Entwicklung

  • Entwicklungs-Reviews

    Fokus auf Stärken, Lernfelder und nächste Entwicklungsschritte


  • Anlassbezogene Reviews

    z. B. Probezeitgespräche, Austrittsgespräche oder spezielle Entwicklungsanlässe

Alle Review-Typen folgen derselben Logik:

Reflektieren → Einordnen → Weiterentwickeln

Rolle im Gesamtsystem

Reviews übersetzen Signale aus Engagement und Alltag in konkrete Gespräche und Entscheidungen.

Die Ergebnisse fliessen in Connected Insights ein und bilden die Basis für gezielte Massnahmen.

Wo finde ich Details zur Umsetzung?

  • Aufbau und Konfiguration von Reviews

  • Auswahl geeigneter Review-Typen

  • Einbindung von Führung und Mitarbeitenden

  • Auswertung und Weiterverwendung der Ergebnisse

Diese Themen sind in separaten Schritt-für-Schritt-Artikeln im Performance-Bereich des Help Centers detailliert beschrieben.


Growth 📚

Growth unterstützt Lernen und Umsetzung im Alltag.

Dabei arbeitet flowit im Growth-Modul mit 360Learning zusammen. Die Lern- und Entwicklungsumgebung basiert auf dieser etablierten Learning-Plattform und ist nahtlos in das flowit-Gesamtsystem integriert.

Abgedeckt werden:

  • Onboarding- und Lernpfade

  • Entwicklungs- und Lerninhalte

  • Begleitung von Veränderungsprozessen

Typische Einsatzbereiche:

Was bedeutet die Zusammenarbeit konkret?

Die Lerninfrastruktur wird über 360Learning bereitgestellt.

Nutzerinnen und Nutzer greifen direkt über flowit auf Lerninhalte zu.

Dadurch entsteht kein isoliertes Learning-System, sondern ein integrierter Bestandteil der People-Strategie.

Mehrwert:

  • Nachhaltige Kompetenzentwicklung

  • Verbindung von Lernen, Performance und Entwicklung

  • Messbarkeit von Lernfortschritt und Wirkung

Rolle im Gesamtsystem:

Growth sorgt dafür, dass Erkenntnisse aus Engagement, Reviews und Development in konkrete Lern- und Entwicklungsimpulse übersetzt werden ⚙️


Connected Insights (modulübergreifend) 🔗

Connected Insights verbinden die Module Performance / Engagement und machen Zusammenhänge zwischen Wahrnehmung, Leistung und Entwicklung sichtbar.


4. Das grosse Bild – der kontinuierliche Kreislauf 🔄

  1. Engagement zeigt Stimmungen und Veränderungen

  2. Performance / Reviews schaffen Struktur und Dialog

  3. Growth unterstützt Umsetzung

  4. Connected Insights verbinden alles


5. Wo anfangen? 🏁

Es gibt keinen falschen Einstieg.

Typische Startpunkte:

  • Engagement zuerst – wenn Orientierung im Fokus steht

  • Performance zuerst – wenn Feedback und Erwartungsklarheit zentral sind

  • Growth zuerst – wenn Talententwicklung oder Lernen priorisiert sind

Der Einstieg definiert nicht den Endzustand.


6. Die ersten Schritte mit flowit – strukturiert vorgehen 🧭

Die ersten Schritte mit flowit dienen dazu, Klarheit zu schaffen, Prioritäten zu setzen und einen bewussten Startpunkt zu wählen.

Noch nicht die Umsetzung, sondern das gemeinsame Denken steht im Fokus.


Schritt 1: Zentrale Fragen klären 🎯

Zu Beginn solltet ihr euch bewusst Zeit für folgende Fragen nehmen:

  • Welche Herausforderungen wollen wir besser verstehen?

  • Wo fehlt uns heute Transparenz oder Vergleichbarkeit?

  • Welche Entscheidungen wollen wir künftig fundierter treffen?

  • Welche Signale wollen wir früher erkennen als bisher?

Ergebnis:

Ein klares Zielbild, wofür flowit im ersten Schritt eingesetzt wird.


Schritt 2: Rollen und Verantwortung festlegen 👥

flowit wirkt nur mit klaren Zuständigkeiten.

  • Admin: technische Grundkonfiguration, Benutzer und Zugänge

  • HR: Inhalte, Fragestellungen, Zyklen und Auswertung

  • Führung: Anwendung im Alltag und Dialog mit Mitarbeitenden

Ergebnis:

Verantwortlichkeiten sind geklärt, Erwartungen transparent.


Schritt 3: Modul-Fokus festlegen 🧩

Nun entscheidet ihr, mit welchem Modul ihr startet – abhängig davon, was ihr lizenziert habt und was aktuell am wichtigsten ist.


Wenn ihr mit Engagement startet 💬

Zentrale Überlegungen:

  • Welche Fragen wollen wir Mitarbeitenden stellen?

  • Haben wir bereits frühere Umfragen, die wir weiterverwenden können?

  • Sollen bestehende Fragen angepasst oder neu definiert werden?

  • Welche Ziel- oder Puls-Umfragen sind für den Start sinnvoll?

Ergebnis:

Ein klarer Plan für die erste Engagement-Umfrage.


Wenn ihr mit Performance / Reviews startet 🎯

Zentrale Überlegungen:

  • Mit welchem Review-Typ wollen wir beginnen?

    • Mitarbeitenden-Gespräche?

    • Probezeitgespräche?

    • Austrittsgespräche?

  • Welche Leitfäden gibt es bereits?

  • Können bestehende Vorlagen übernommen werden oder sollen neue entstehen?

  • Wer ist in die Reviews eingebunden?

Ergebnis:

Ein klar definierter erster Review-Anwendungsfall.


Schritt 4: Vorbereitung statt Aktionismus 🧠

Bevor etwas live geht:

  • Inhalte überprüfen

  • Leitfäden abstimmen

  • Kommunikation vorbereiten

Erst danach folgt die eigentliche Umsetzung.


Ziel der ersten Schritte ✅

Am Ende dieser Phase habt ihr:

  • ein klares Zielbild

  • definierte Rollen

  • einen bewussten Modul-Fokus

  • vorbereitete Inhalte für den Start

Damit ist die Basis gelegt, um flowit gezielt und wirksam einzusetzen.

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